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PHARMATECHNIK setzt Erfolgsgeschichte bei Kommissionierern fort

  News
  • Neu zur Messe: Kommissioniermodell K2-m mit integrierter vollautomatischer Einlagerung
  • Geringe Stellbreite; Längen- und Höhenmaße wählbar
  • Zeitersparnis im Backoffice von bis zu 80 Prozent
Mit der Erweiterung der eigenen Angebotspalette setzt PHARMATECHNIK die Erfolgsgeschichte bei Kommissionierern fort. Der K2-m besticht durch seine Anpassungsfähigkeit – geringe Stellbreiten und flexible Längen- und Höhenmaße – und ermöglicht Installationen auch bei schwierigen räumlichen Verhältnissen. Zur Expopharm 2015 stellt PHARMATECHNIK einen K2-m mit integrierter vollautomatischer Einlagerung vor.

Keine langdauernde Suche, kein lästiges Ein- und Ausräumen mehr, keine Laufwege mehr, stattdessen Konzentration aufs Kerngeschäft Kundenberatung: Komissionierer sind die Zeitsparinstrumente in der Apotheke schlechthin. Besser noch, wenn sie schlank und wenig raumgreifend sind und sich dadurch optimal den räumlichen Verhältnissen vor Ort anpassen!

Hohes Maß an räumlicher Anpassungsfähigkeit
„Mit der neuen Reihe K2-m bieten wir hochflexible, qualitativ hochwertige und zuverlässige Kommissionier für jede Apotheke an und eröffnem damit jedem Apotheker die Möglichkeit, diese zukunftsweisende, zeitsparende und effektive Technologie in ihrer Apotheke einzurichten“, erläutert Andreas Walch, Leiter des Geschäftsbereichs K2-Kommissioniersysteme bei PHARMATECHNIK.

Mit einer Breite von 1,31 bzw. 1,61 Meter erweitern die neuen Automatensysteme die bestehende Modellpalette der K2 und K2-s, die jeweils 2,14 Meter in der Breite messen. Die Längenmaße bewegen sich – in Fünf-Zentimeter-Abständen – zwischen drei und 17 Metern, die entsprechenden Abstufungen in der Höhe sind von 1,65 bis 3,50 Meter planbar. Sollten es die Verhältnisse vor Ort erforderlich machen, können auch L- und U-Varianten realisiert werden. Ergänzt wird das Portfolio durch intelligente Fördertechniksysteme, die auch Einbauten in Keller- oder Obergeschoß-Räumlichkeiten ermöglichen.

Handlungsrahmen des Apothekers erweitern
Walch: „Der neue K2-m mit integrierter vollautomatischer Einladung eröffnet speziell jenen Kunden, die die verfügbare Zeit ihres Personals noch effektiver nutzen wollen die Möglichkeit, diese auf nahezu 0 min. zu optimieren.“

Die Vorteile, die die K2-m-Familie bietet, erweitern den Handlungsrahmen des Apothekers beträchtlich. So wird Apothekenmitarbeitern über eine Statusanzeige in der PHARMATECHNIK-Warenwirtschaft die Dauer bis zur Ausgabe eines Medikamentes im Ausgabeschacht angezeigt. Dies gibt ihm die Möglichkeit, das Beratungsgespräch mit dem Kunden entsprechend zu planen und ist vor allem dann wichtig, wenn mehrere Kassen parallel bedient werden und gleichzeitig auf den Kommissionierer zugreifen. Über eine solche Anzeige verfügt bislang kein anderes System auf dem Markt.

„Möglichst viele Handgriffe und Wege abnehmen“
Ab sofort stehen Modelle für jede Anforderung bereit. Andreas Walch: „Der gemeinsame Nenner dieser Systeme ist, dass Fehler bei der Medikamentenabgabe praktisch ausgeschlossen werden können.“ Hinzu komme, so Walch, dass der Kommissionierer in Verbindung mit der PHARMATECHNIK-Warenwirtschaft und idealerweise mit einem Rezeptscanner ein Höchstmaß an Effektivität, Automatismen und Fehlervermeidungen mit sich bringt. So macht die tägliche Arbeit Spaß.“ Da mit dem neuen K2-m nicht nur die Ausgabe, sondern auch die Einlagerung der Medikamente vollautomatisch erfolgt, werden auch im Backoffice Arbeitszeit nahezu vollständig eingespart. „Das“, betont Walch, „macht sich schnell bezahlt“.

Neuankündigung zur Expopharm: K2-m mit integrierter, vollautomatischer Einlagerung
Mit der vollautomatischen Einlagerung liegt die Einlagerungsleistung bei bis zu 250 Packungen pro Stunde und ist durch den Einbau eines Puffer-Förderbandes auf mehrere Tausend Packungen erweiterbar. Die Anbringung zur Entleerung der Box ist stirn- oder längsseitig möglich.

„Damit steht unseren Kunden ein System zur Verfügung, das Zeitersparnis und hocheffiziente Warenwirtschaft miteinander kombiniert“, resümiert PHARMATECHNIK Geschäftsführer Dr. Detlef Graessner. Automatisierungsprozesse bieten nach seiner Ansicht gerade für Apotheker große Chancen. „Indem wir ihnen möglichst viele Handgriffe und Wege abnehmen, schenken wir ihnen wertvolle Zeit, die sie weit besser, zum Beispiel für den Ausbau von Kundenkontakten, nutzen können.“

Ihr persönlicher
Ansprechpartner

Monika Karos, Pressekontakt PHARMATECHNIK Tel.: +49 8151 4442-562 Fax: +49 8151 4442-7800 Mail: m.karos@pharmatechnik.de

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