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PHARMATECHNIK erweitert Produktpalette bei Kommissionierern

  News
• Kooperation mit MACH4 vereinbart
• Neue Kommissionierer-Reihe K2-m vorgestellt
• Flexiblere Installation möglich

Die PHARMATECHNIK GmbH & Co. KG erweitert ihre Angebotspalette bei den unter dem Namen K2 vertriebenen Kommissioniersystemen und bietet künftig neben den beiden bestehenden Geräten K2 und K2-s auch noch eine weitere, kleinere und damit flexiblere Automatenfamilie (K2-m) an. Dafür kooperiert PHARMATECHNIK künftig mit einem der größten Kommissioniersystem-Hersteller in Deutschland - der MACH4 Automatisierungstechnik GmbH mit Sitz in Bochum. Das hat das Starnberger Systemhaus am ersten Tag der EXPOPHARM in München mitgeteilt.

„Mit der neuen Reihe K2-m bieten wir auch jenen Apothekern, die bislang aus Platzgründen keinen unserer K2-Kommissionier installieren konnten die Möglichkeit, diese zukunftsweisende, zeitsparende und effektive Technologie in ihrer Apotheke einzurichten“, sagte Andreas Walch, Leiter des Geschäftsbereichs K2-Kommissioniersysteme bei PHARMATECHNIK. Die K2-m Baureihe ist besonders flexibel und benötigt nur eine sehr geringe Mindestbreite für den Einbau. Mit 1,31 und 1,61 Meter Breite ergänzen die neuen Automaten damit optimal den K2 und K2-s, die jeweils 2,14 Meter in der Breite messen. Längen werden von 3 bis 17 Metern angeboten, dabei können auch L- und U-Varianten realisiert werden. Zudem sind die Längen in 5 cm-Schritten planbar, ebenso wie die Höhenabstufung, die von 1,65m bis 3,50m angeboten werden. „Unsere K2-m sind individuell anpassbar und eröffnen damit nahezu allen Apothekern die Möglichkeit zum Einstieg in diese Technologie“, sagte Walch. „Wir haben nun die Möglichkeit jeder Apotheke das optimale Kommissioniersystem anzubieten, sowohl unter technischen-, räumlichen- als auch finanziellen Aspekten.“

Dr. Detlef Graessner, Geschäftsführender Gesellschafter bei PHARMATECHNIK, bezeichnete die neue Kooperation mit MACH4 als „wichtigen Schritt im Sinne der Apotheker“. Die in seinen Ausmaßen anpassbaren Kommissionierer von MACH4 werden von PHARMATECHNIK in einem eigenen Design und mit speziellen Entwicklungen und Funktionalitäten angeboten, die gerade in der Zusammenarbeit mit den PHARMATECHNIK Warenwirtschaftssystemen echte Mehrwerte bringen. So wird es eine Statusanzeige geben, die dem Mitarbeiter an der Kasse anzeigt, wann das Medikament in den Ausgabeschacht abholbereit ist bzw. wie viele Sekunden es noch dauert. Damit hat der Apotheker künftig einen genauen Überblick über den Auslieferungsmoment und kann auch das Beratungsgespräch mit dem Kunden dementsprechend planen. Das ist gerade dann von großem Nutzen, wenn mehrere Kassen im Einsatz sind und gleichzeitig auf den Kommissionierer zugreifen. Über eine solche Anzeige verfügt bislang kein System auf dem Markt.

„In Kombination mit IXOS steht unseren Kunden damit ein System zur Verfügung, das zu einer echten Zeitersparnis und einer noch effektiveren Warenwirtschaft führt“, sagte Dr. Graessner. In der Automatisierung liegt nach Ansicht Graessners eine große Chance für den Apotheker. „Indem wir ihm möglichst viele Handgriffe und Wege abnehmen, eröffnen wir dem Apotheker die Möglichkeit, sich noch stärker als Berater und Dienstleister seiner Kunden zu positionieren und geben ihm wertvolle Zeit zurück, die er nun besser nutzen kann“. Ab sofort stehen Modelle für jede Anforderung bereit. „Allen Systemen gemein ist, dass sie dem Apotheker Zeit sparen und zudem Fehler bei der Medikamentenabgabe praktisch ausgeschlossen werden können. Da zudem nicht nur die Medikamentenausgabe, sondern auch die Einlagerung vollautomatisch erfolgt, werden auch Personalzeiten im Backoffice von bis zu 80 Prozent eingespart. Das macht sich schnell bezahlt“, betonte Walch, „zumal der Kommissionierer in Verbindung mit der Warenwirtschaft ja auch Fehllieferungen und Probleme mit den Verfalldaten vermeide und so weitere Kosten spare.“

Der Prototyp eines K2-m wird auf dem PHARMATECHNIK Stand der EXPOPHARM zu sehen sein, der ebenfalls auf der Messe in München präsentierte K2-s soll übrigens ein Einzelstück bleiben: Die Paneele des Gerätes wurden exklusiv für die Messe von der Starnberger Künstlerin Simone Hübner individuell gestaltet. Kunden haben künftig die Möglichkeit, sich ebenfalls individuelle Designelemente für ihren K2 gestalten zu lassen. Damit reagiert PHARMATECHNIK auf dem Trend zur Individualisierung und bietet dem Apotheker die Möglichkeit, das Äußere des K2 analog zum Design der Apotheke oder abgestimmt auf Themen, Interessen oder die Umgebung anzupassen. Neben künstlerischen Motiven sind auch Drucke oder Fotografien denkbar. Simone Hübner wird während der Expopharm am Donnerstag (18.) und Freitag (19.) jeweils von 15 bis 17 Uhr auf dem PHARMATECHNIK Stand sein und steht interessierten Besuchern Rede und Antwort.
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