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Innovation im Verbund – Verband innovativer apotheken (via) gegründet

Der noch junge Verband via versteht sich als Zusammenschluss innovativer Apothekeninhaber, die gemeinsam neue Lösungen zur Stärkung der Apotheke vor Ort entwickeln.
Unter dem Motto „Apotheke neu denken“ haben sich „innovative, erfolgreiche und engagierte Apothekenleiter“, die das „Gesundheitssystem und die Arzneimittelversorgung mitgestalten und voranbringen“ wollen, zusammengeschlossen und den verband innovativer apotheken (via) ins Leben gerufen. Mit den vier Vorstandsmitgliedern Thomas Anthes, Ursula Krüger, Arndt Lauterbach und Dr. Ann-Katrin Gräfe-Bub präsentierte sich via pünktlich zur Expo erstmals einem großen Fachpublikum. Dabei möchte sich der Verband nicht als Gegenentwurf zum ABDA verstanden wissen. Ziel von via sei es, laut den Gründern, „die gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und pharmazeutischen Interessen innovativer, inhabergeführter, öffentlicher Apotheken gegenüber Politik, Kostenträgern, Heilberuflern, den Verbrauchern sowie der Öffentlichkeit zu kommunizieren“.

Hierbei bildet die Berücksichtigung der Bedürfnisse der Apothekenkundschaft und des Gesundheitssystems die Grundlage für den Aktionsradius von via. Von Apothekern für Apotheker: Durch den intensiven Austausch der Mitglieder untereinander sollen innovative Ideen und brennende Themen in den Verein hineintragen und gemeinschaftlich diskutiert werden, um neue Lösungen zur Stärkung der Apotheken vor Ort gemeinsam zu entwickeln bzw. Standpunkte wiederum nach außen zu kommunizieren. Das avisierte Themenfeld von via greift dabei die drängenden Fragen zur Sicherung der Apotheke vor Ort in der Zukunft auf: „Wir fordern das Rx-Versandverbot als einziges rechtssicheres Instrument, um die Gleichpreisigkeit wiederherzustellen“, so der via-Vorsitzende Thomas Anthes. Außerdem stehen der Ausbau einer flächendeckenden, persönlichen Versorgung von Patienten und 
Verbrauchern, die Entwicklung neuer Konzepte zur Nachwuchsförderung sowie die Erhöhung der Sichtbarkeit der Beratungskompetenz niedergelassener Apotheken auf der Agenda des Verbandes. Man sei davon beispielsweise überzeugt, dass Apotheken viel dazu beitragen können, die Impfquoten in der Bevölkerung zu erhöhen. Außerdem setzt man sich dafür ein, Verträge mit Krankenhäusern zur Entlass-Medikation einzugehen und die Einführung von Folgerezepten voranzutreiben.

Um seine Ziele durchzusetzen, freut sich der noch junge Verband über weitere engagierte inhabergeführte Apotheker, die als aktive oder Fördermitglieder Verantwortung übernehmen möchten. Jeder sei herzlich willkommen, sich in der Gemeinschaft zu engagieren, heißt es auf der Website des Vereins.

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Monika Karos, Pressekontakt PHARMATECHNIK Tel.: +49 8151 4442-562 Fax: +49 8151 4442-7800 Mail: m.karos@pharmatechnik.de

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