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Cornelia Graessner-Neiss wieder in den Vorstand des BVDAK gewählt

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Lars Horstmann, Conny Graessner Neiss, Dr. Stefan Hartmann, Hans-Christoph Bonfert, Frank Baer und Oliver Prönnicke
Kontinuität an der Spitze, Kompetenz-Erweiterung im Vorstand. Der Verband geht gut gerüstet in die Apotheken- und Kooperationszukunft.

Am Tag vor dem wieder völlig ausgebuchten 11. Kooperations-Gipfel in München fand die BVDAK-Mitgliederversammlung statt. Im Mittelpunkt standen die Vorstands-Neuwahlen, bei denen der bisherige Vorsitzende Apotheker Dr. Stefan Hartmann im Amt bestätigt wurde. Ebenso Oliver Prönnecke von A-plus. Neu in den Vorstand gewählt wurden die Geschäftsführer der Kooperationen Elac Elysee und easyApotheken, Frank Baer und Lars Horstmann. Das Gremium wird ergänzt durch den ebenfalls wiedergewählten Hans-Christoph Bonfert (1A -gesund) als Kooperationsbeiratsvorsitzenden sowie Verena Höllriegl (Medicon). Auch Cornelia Graessner-Neiss, Geschäftsführerin von PHARMATECHNIK, wurde wieder gewählt und setzt ihre Tätigkeit im Vorstand des BVDAK nun als Vertreterin der 33 Fördermitglieder fort.

Auf die Sprünge helfen
Die inhaltlichen Botschaften des BVDAK waren schon im detailliert und sehr zeitnah erarbeiteten Positionspapieren an das BMG deutlich geworden. Neben der unverrückbaren Gleichpreisigkeit standen die dringend notwendigen Honoraranhebungen und die Erweiterung des Berufsfelds in Richtung Dienstleistungen im Fokus der BVDAK-Forderungen. Zudem seien warenwirtschaftsübergreifende Lösungen bei der zunehmenden Digitalisierung des Marktes dringend nötig.

Unverändert gelte, dass die heilberufliche Zukunft der stationären Apotheken mehr denn je politisch und ökonomisch entschieden werde. Dazu wolle der BVDAK einen maßgeblichen Beitrag liefern und Politik einschließlich Standesführung mit konstruktiven Vorschlägen notfalls auch „vor sich hertreiben“.

Über den BVDAK: Der Bundesverband Deutscher Apothekenkooperationen (BVDAK) ist seit 2008 Interessensvertreter und Dienstleister für seine Mitgliedskooperationen und Fördermitglieder. Er schützt die beruflichen und politischen Interessen seiner Apothekenkooperationen und damit auch deren (ca. 8.000) angeschlossenen Apotheken. Der BVDAK arbeitet auf Bundesebene und engagiert sich für die Sicherstellung einer flächendeckenden, aber auch qualitativ hochwertigen, pharmazeutischen Versorgung. Der BVDAK tritt damit für die in Apothekenkooperationen engagierte, inhabergeführte Apotheke in vernetzter Form ein.

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