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Honorarkürzungen

Beschreibung

Honorarkürzungen für Apotheken geplant?

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2016 hatte das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie ein Gutachten in Auftrag gegeben, in dem u. a. die gegenwärtige Vergütung für Apotheken geprüft und auf mögliche Einsparpotenziale hin untersucht werden sollte. Nachdem bereits einige darin enthaltene Informationen nach außen gedrungen waren, hat das BMWi das vollständige Papier nun kurz vor Weihnachten 2017 auf seiner Internetseite zur Veröffentlichung freigegeben. Das sogenannte „Gutachten zur Ermittlung der Erforderlichkeit und des Ausmaßes von Änderungen der in der Arzneimittelpreisverordnung (AMPreisV) geregelten Preise“ schlägt dabei Möglichkeiten der Einsparung bei Arzneimittelpreisen in Höhe von deutlich über eine Milliarde Euro vor. Gleichzeitig wird darin festgehalten, dass sich in Deutschland etliche Apotheken in einer wirtschaftlich prekären Situation befinden und in ihrem Fortbestand ernsthaft gefährdet sind.

Der Hauptbestandteil der Einsparung soll dabei auf eine Absenkung des Packungszuschlags auf rezeptpflichtige Arzneimittel entfallen. Weitere maßgeblich Einsparpotenziale sehen die Gutachter bei der „Vergütung der Herstellung parenteraler Zubereitungen sowie zugehöriger Warenwirtschaft“, die in den Bereich der „Zuschläge des pharmazeutischen Großhandels“ fallen. Hinzu kommt, dass nach Ansicht der Gutachter ein Verbot des Versandhandels auch im Zuge der flächendeckenden Versorgung nicht zu rechtfertigen sei. Auf ein Minus von rund 40.000 Euro jährlich könnten sich die Honorarkürzungen subsumieren, sollten sämtliche Vorschläge des Gutachtens umgesetzt werden.

Die Reaktionen der Betroffenen auf das Gutachten sind größtenteils pessimistisch. Laut einer Umfrage von APOSCOPE befürchtet eine deutliche Mehrheit der Apotheker in Deutschland (58 Prozent), dass sich ihre Honorare durch eine (Teil-)Realisierung der in dem Gutachten vorgeschlagenen Maßnahmen demnächst verschlechtern werden; knapp die Hälfte davon sogar, dass dies noch im laufenden Jahr erfolgen wird. Überhaupt ist der Blick der Apothekerschaft auf die wirtschaftliche Entwicklung im laufenden Jahr getrübt. So erwarten mehr als zwei Drittel der Befragten, dass sich die Lage 2018 gegenüber dem Vorjahr verschlechtern wird. 28 Prozent gehen von keiner nennenswerten Veränderungen aus; kein einziger (!) erwartet eine Verbesserung seiner Lage.

Die gute Nachricht: Auch mögliche Honorarkürzungen (sollten sie tatsächlich realisiert werden) sind im Hinblick auf die künftige Geschäftsentwicklung keine Sackgassen und können möglicherweise durch Maßnahmen zur Verbesserung der Wirtschaftlichkeit egalisiert werden. Das geschieht beispielsweise dadurch, dass Apothekeninhaber verstärkt in Digitalisierung und Automatisierungsprozesse investieren und so die betriebliche Effizienz erhöhen.

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