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Apotheker-Umfrage: Höchste Priorität für hochwertige Beratungsleistungen!

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Hochwertige Kundenberatung und -betreuung liegt den Apothekern besonders am Herzen.

Das geht aus einer Umfrage hervor, die im Rahmen des Apothekenkonjunkturindex „APOkix“ im Dezember vergangenen Jahres durchgeführt wurde. 200 Apothekeninhaber sollten dabei angeben, welche Themen und Aufgaben für sie 2016 am wichtigsten sind. Acht von zehn Befragten (82,9 Prozent) nannten „Beratungsqualität“, der damit die höchste Relevanz zugesprochen wurde.

Immerhin 78 Prozent der Apotheker wollen 2016 vor allem hohe Regressforderungen der Krankenkassen vermeiden, die im Zusammenhang mit fehlerhaften Rezeptabrechnungen entstehen. Der Wunsch, Retaxationen zu verhindern, landete somit auf Platz zwei.

An dritter Stelle steht der Bürokratieabbau im Apothekenalltag, 64 Prozent der Befragten sehen darin eine wichtige Aufgabe für die kommenden Monate. Weitere Schwerpunkte sind – mit abnehmender Priorität: stärkere Zusammenarbeit zwischen Arzt und Apotheker (45,1 Prozent), Optimierung der Beschaffung (40,8 Prozent), verstärkter Verkauf rezeptfreier Arzneien (OTC-Geschäft) sowie Marketingaufgaben (38,2 bzw. 36,3 Prozent).

Eine geringe oder gar keine Relevanz haben für die Teilnehmer hingegen das Angebot kostenloser Gesundheitsdienstleistungen oder auch die Besetzung neuer PKA-Stellen und -Ausbildungsplätze.

Vergleicht man die Umfrage, die vom Kölner Institut für Handelsforschung (IFH Köln) durchgeführt wurde, mit dem Vorjahreswerten, so zeigen sich dabei nur minimale Verschiebungen. Auch 2015 erreichte die Beratungsqualität in der eigenen Apotheke mit 83,5 Prozent den Spitzenwert. Hohe Relevanz wurde auch im vergangenen Jahr dem Abbau von Bürokratie zugeschrieben (68,8 Prozent). Neu in der Liste der Topthemen für 2016 war der Punkt „Vermeidung von Retaxation“, der in der Prioritätenskala auf Anhieb auf Platz zwei hochschnellte.

Befragt wurden die Apotheker auch nach ihrer Zufriedenheit mit der Gesundheitspolitik, die im Rückblick auf 2015 beurteilt werden sollte. Auf einer Schulnotenskala wird die Arbeit der Gesundheitspolitiker im Schnitt lediglich mit 4,9 bewertet (gegenüber 4,6 im Jahr 2014 und 4,3 2013). Damit hält der Abwärtstrend seit 2013 weiter an. Standesvertretungen erreichen eine Durchschnittsnote von 4,6 (2014: 4,5; 2013: 4,2). Für 2016 erwarten die Apotheker von ihren Interessenvertretern vor allem, dass sie sich für eine Verbesserung der Apothekerhonorare einsetzen.

 

 

 

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