Schnelle Hilfe für vom Hochwasser betroffene Apotheken

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Die Hilfsorganisation Apotheker helfen e.V. hat ein Spendenkonto für Flutopfer eingerichtet. Durch schnelle Sondereinsätze konnten die EDV-Anlagen zahlreicher PHARMATECHNIK Kunden rechtzeitig vor der Flut gerettet werden. Trotz des Hochwassers hat die Rezeptabrechnung beim Digitalen Rezept Zentrum fristgerecht geklappt.

Mit ihrem Spendenkonto möchte die Hilfsorganisation Apotheker helfen e.V. von der Flut geschädigte Menschen wirksam unterstützen. Nach Angaben des Geschäftsführers Dr. Gerhard Gensthaler haben bereits mehrere Berufsorganisationen und -verbände, pharmazeutische Großhändler und apothekennahe Firmen ihre Unterstützung signalisiert. Spenden können mit Angabe des Namens und der Anschrift auf folgendes Konto überwiesen werden:

Dt. Ärzte- und Apothekerbank; München
Kontoinhaber: Apotheker helfen e.V.
Kontonummer: 0104793765
BLZ: 300 606 01
Stichwort: "Flut"

Allen Flutopfern und damit auch allen betroffenen Apotheken ist zudem von den Landesregierungen schnelle und unbürokratische Hilfe versprochen worden. Die bayerische Landesregierung stellt eine maximale Soforthilfe von bis zu 5.000 Euro bereit. In Ausnahmefällen sei auch ein höherer Betrag möglich. In Thüringen sind rund 2.000 Euro vorgesehen.

Sondereinsätze bei PHARMATECHNIK und dem Digitalen Rezept Zentrum

Bei PHARMATECHNIK hat die Flutwasserkatastrophe zu einer Vielzahl von Service-Einsätzen sowie außergewöhnlichen Situationen  an zahlreichen Standorten geführt. Mitarbeiter der Geschäftsstelle Passau waren beispielsweise aufgrund überfluteter Zufahrtswege zeitweise nicht in der Lage, ihren Arbeitsplatz zu erreichen. In Dresden und anderen Krisenregionen konnte vielen Apotheken rechtzeitig geholfen werden. „Durch den unermüdlichen Einsatz unserer Servicekräfte gelang es in vielen Fällen, die komplette EDV-Anlage in der Apotheke durch den rechtzeitigen Abbau vor Hochwasserschäden zu schützen.“, freute sich Dr. Detlef Graessner, Geschäftsführer von PHARMATECHNIK. Der Abbau und schnellstmögliche Wiederaufbau erfolgte Hand in Hand mit den Kunden. „Wir bedanken uns ganz herzlich bei unseren Kunden für die ausgezeichnete Zusammenarbeit in dieser Sondersituation, in der alle Beteiligten auch weiterhin sehr eng miteinander kooperieren. Wir werden alles tun, um Schäden und Ertragseinbußen für die betroffenen Apotheken so gering wie möglich zu halten“, so Dr. Graessner.
 
Trotz des Hochwassers konnte auch das Digitale Rezept Zentrum (DRZ) bisher bei sämtlichen Kunden, auch in Sachsen-Anhalt und der Region Deggendorf, eine pünktliche Rezeptabrechnung und Auszahlung gewährleisten. „Diese bemerkenswerte Leistung wurde erreicht durch Rezeptabholungs-Sonderfahrten des DRZ sowie auch hier die große Kooperationsbereitschaft unserer Kunden, die tatkräftig Pakete mit den abzurechnenden Rezepten selbst auf den Weg gebracht haben“, erläuterte Dr. Graessner und kündigte an, dass PHARMATECHNIK und das DRZ auch weiterhin alles dafür tun werden, um von der Hochwasserkatastrophe betroffene Apotheken optimal zu unterstützen. 
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