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Expopharm 2016 - RX.secure

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Leistungsfähige Hardware und multifunktionale Software: Das ist die Erfolgskombination, mit der PHARMATECHNIK neue Maßstäbe für das Einscannen, automatische Verarbeiten und Auswerten von Rezepten gesetzt hat. Mit mehr als 5.000 PHARMATECHNIKScannern im Einsatz gehören diese längst zur Standardhardware in deutschen Apotheken.

Effizienz bei der Abgabe von Rezepten maximieren, Retaxierungen so weit wie möglich vermeiden: Für den Leiter der Produktentwicklung bei PHARMATECHNIK Lars Polap sind genau das die Faktoren, welche die Qualität eines Rezeptscanners maßgeblich bestimmen. Beides – davon ist Polap mit Blick in den Markt überzeugt – trifft auf die Hardware des Anbieters von Managementsystemen für die Apotheke zu. Herr Polap: „Ziel von PHARMATECHNIK ist es, Apothekern den Aufwand rund um das Scannen von Rezepten zu reduzieren. Schließlich wissen wir: Selbst der kleinste Arbeitsschritt, den wir im gesamten Prozess einsparen können, kommt ihnen bei der täglich zigfachen Wiederholung der Scanvorgänge am Ende zugute.“

Leistungsstarke Hardware-Benchmarks
„Geringer Aufwand im Einsatz, “ so Polap, „das gelte natürlich auch für die Zuverlässigkeit, mit der Funktionalitäten und Hardware aufeinander abgestimmt seien: Technische Robustheit und eine möglichst lange Lebensdauer unserer Geräte sind dabei selbstverständlich. Dazu sollen unsere Kunden von einem möglichst unkomplizierten Handling profitieren.“ Weitere Pluspunkte kann das IXOS Apothekenmanagementsystem bei der Verarbeitung von mehreren Rezepten, aber auch bei der Anwendung für mehrere Arbeitsplätze verbuchen. Dies wird, so der Entwicklungsleiter, vor allem durch leistungsstarke Hardware-Benchmarks ermöglicht, die sich in hoher Anwendungsgeschwindigkeit und -präzision widerspiegeln. Die positive Konsequenz: „Bereits wenige Sekunden, nachdem das Rezept in den Eingabeschacht eingelegt wurde, taucht ein farbiges Abbild auf dem Bildschirm auf, bevor der Verkaufsabschluss durch Freigabe erfolgt.“

Zu den weiteren Highlights gehört die intelligente Verbindung von Hard- und Software. So lassen sich mit dem IXOS Rezeptmanagement Profi, der zur Rezeptkontrolle dient, wirksame Erkennungslogik und blitzschnelle Ausführung von Stapelscans miteinander verknüpfen. Die Software erkennt, analysiert und bewertet die Rezepte, sodass mögliche Fehler direkt am Bildschirm überprüft werden können. Auf diese Weise lassen sich ohne menschliches Eingreifen rund fünfzig Rezepte innerhalb einer Minute scannen und überprüfen!

Retaxierungsraten sinken deutlich
Besonders in Verbindung von IXOS Rezeptscan und Rezeptmanagement Profi sind vor allem die Vermeidung von Retaxationen und die Zeitersparnis ein großer Vorteil. Auch zerknitterte oder angerissene Rezeptpapiere werden in der Regel von der Software erkannt und korrekt verarbeitet. Rx.secure ist dabei voll in den Verkaufsprozess integriert und bietet Apothekern die Sicherheit, stets korrekte Rabattverträge und Preise über Datumsgrenzen hinweg im Verkaufsprozess auszuwählen.
Weitere Informationen unter www.pharmatechnik.de/rezeptscan
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