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PHARMATECHNIK
IXOS FAQ

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Was ist der elektronische Medikationsplan (eMP)?

Der elektronische Medikationsplan ist die elektronische Variante des BMP (Bundesmedikationsplan), den es heute schon im Papierformat gibt. Der eMP kann von der Apotheke von der elektronischen Gesundheitskarte ausgelesen, bearbeitet und wieder auf die elektronische Gesundheitskarte geschrieben werden. Somit ist der Austausch des Medikationsplan zwischen dem Arzt und Apotheke einfach und sicher möglich.

Was ist die qualifizierte elektronische Signatur?

Empfänger medizinischer Daten – sei es in Apotheken, Praxen, Krankenhäusern oder Pflegeeinrichtungen – erhalten künftig absolute Sicherheit über die Authentizität des Absenders. Mittels Heilberufsausweis (HBA) werden Dokumente elektronisch signiert, d. h. mit einem Siegel versehen, das die Echtheit des Datensatzes garantiert.

Was ist das Versichertenstammdatenmanagement VSDM?

Das Versichertenstammdatenmanagement (VSDM) ist die erste online Anwendung der eGK. Ärzte sind spätestens ab dem 31.12.2018 dazu verpflichtet, online die Versichertenstammdaten auf der Karte zu prüfen und gegebenenfalls zu aktualisieren.

Auch Apotheken erhalten über die TI die Möglichkeit, auf diese Daten zuzugreifen und sie im täglichen Umgang mit den Kunden zu nutzen, z.B. für die Anlage und Aktualisierung von Kundendaten in der Apothekensoftware.

Aktuell befinden sich folgende Informationen im VSDM:

  • Name

  • Geburtsdatum

  • Anschrift

  • Geschlecht

  • Krankenversichertennummer

  • Versichertenstatus

Gibt es eine Frist für die Freischaltung der SMC-B nach Erhalt der Karte bzw. des PIN Briefes?

Diese Frage wird aktuell noch geklärt. Die Antwort stellen wir sobald verfügbar hier bereit.

Worin besteht der Unterschied zwischen dem Internet und der Telematikinfrastruktur?

Die Telematikinfrastruktur ist ein sicheres Netz für das deutsche Gesundheitswesen und vom Internet wirksam getrennt. Ausschließlich berechtigte Nutzer können die Anwendungen und Systeme verwenden.
Die neue Telematikinfrastruktur vernetzt Apotheken, Ärzte, Zahnärzte, Psychotherapeuten, Krankenhäuser, und Krankenkassen miteinander und erleichtert so den sicheren Datenaustausch – auch über Sektorengrenzen hinweg. Sie ermöglicht den papierlosen und sicheren Datenaustausch mit identifizierten und autorisierten Teilnehmern im Klinik- und niedergelassenen Bereich, eine gesteigerte Arzneimitteltherapiesicherheit, Zeitersparnis durch Minimierung von aufwändigen Kommunikationsprozessen sowie stärkeres Einbeziehen des Kunden bzw. Patienten und das Nutzen selbsterfasster Gesundheitswerte.
Im Gegensatz zum Internet ist die TI also ein geschlossener, Beteiligten des Gesundheitswesens vorbehaltener, Raum.

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