PHARMATECHNIK
IXOS FAQ

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Gibt es für Apotheken auch mobile Kartenterminals für das Einlesen der eGK?

Nein, aktuell gibt es keine mobilen Kartenterminals für die Apotheken. Derzeit gibt es kein mobiles Kartenterminal, welches für die Fachanwendungen elektronischer Medikationsplan (eMP) und Notfalldatenmanagement (NFDM) von der Gematik zertifiziert wurden. Somit entsprechen die mobilen Kartenterminals derzeit nicht den gesetzlichen Vorgaben.

 Aktuell gibt es auch keine Refinanzierung für mobile Kartenterminals.

Wie läuft die Beantragung der TI-Förderung ab und wo muss ich diese beantragen?

Voraussetzung für die Auszahlung der Förderung und den Förderanspruch für quartalsweise Betriebskosten ab dem Abrechnungsquartal in dem die Inbetriebnahme erfolgt, ist die erfolgreiche Installation der TI inkl. eines zertifizierten eHealth Konnektors. PHARMATECHNIK installiert ausschließlich zertifizierter eHealth Konnektoren.

Von PHARMATECHNIK erhalten Sie ein TI-Abnahmeprotokoll, welches die erfolgreiche Installation der TI nachweist. Dieses erhalten Sie nach der erfolgreichen Installation des PHARMATECHNIK TI-Pakets von einem unserer zertifizierten PHARMATECHNIK Techniker.

Welche weiteren Unterlagen notwendig sind, erfahren Sie dann vom DAV. 

Der Antrag auf Erhalt der Förderung muss beim DAV „Nacht und Notdienstfonds des Deutschen Apothekerverbandes e.V." im Portal https://portal.dav-notdienstfonds.de/portal/ gestellt werden.

Unter www.dav-notdienstfonds.de/ti-themen/uebersicht/ finden Sie alle Informationen zur Antragsstellung. 

Die Auszahlung erfolgt nach Prüfung bis zum Ende des auf das Abrechnungsquartal folgenden Monats.
Beispiel: Bei erfolgreicher Inbetriebnahme der förderfähigen TI-Komponenten in Q2/2020 erfolgt die Auszahlung bis zum 30.09.2020.

Für weitere Fragen zur Beantragung der Förderung wenden Sie sich bitte an den DAV.

Die Pin Eingabe zum Einsehen der Daten erfolgt durch den Versicherten oder ist er durch die Apotheke einzugeben? Wo wird der PIN eingegeben?

Die PIN Eingabe erfolgt durch den Versicherten. Der PIN wird im eHealth Kartenterminal eingegeben.

Ist der eMP (elektronische Medikationsplan) nur an den Kassenplätzen abänderbar, da parallel die eGK stecken muss?

Grundsätzlich kann der eMP nur an Arbeitsplätzen bearbeitet werden an dem ein eHealth Kartenterminal angeschlossen ist. Die eGK muss hierfür im Kartenterminal gesteckt sein und der Versicherte muss seine PIN eingeben.

Wie ist es bei Heimbelieferung oder wenn der Kunde nicht persönlich anwesend ist? Gibt es Vollmachten für Angehörige o.Ä.?

Es gibt eine so genannte Vertreter-PIN, die der Versicherte vergeben kann, somit kann ein Angehöriger oder ein benannter Vertreter damit die Daten auf der eGK für die Apotheke freigeben.

Ebenso kann die PIN für den Zugriff auf den eMP (elektronischen Medikationsplan) auch durch den Versicherten deaktiviert werden.

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