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Topthema: Studie belegt hohe Wertschätzung für den Apothekerberuf und die Apotheke vor Ort

Die Ergebnisse der Studie „Gesundheitsversorgung 2019 auf dem Prüfstand“ der Initiative gesundheitswirtschaft rhein-main e. v. attestieren Apothekern und niedergelassenen Apotheken vor Ort breite Zustimmung.
Die Ergebnisse der Studie „Gesundheitsversorgung 2019 auf dem Prüfstand“ der Initiative gesundheitswirtschaft rhein-main e. v. attestieren Apothekern und niedergelassenen Apotheken vor Ort breite Zustimmung. Nimmt man die Ergebnisse einer Umfrage in Hessen als repräsentativ, so gehören Apotheker einem Berufsstand an, der in Deutschland immer noch ebenso beliebt wie renommiert ist. Unter insgesamt 500 zufällig ausgewählten Ansprechpartnern, die im Mai 2019 in der Rhein-Main-Region befragt wurden, belegt der Apotheker den 3. Platz unter den attraktivsten Berufen im Gesundheitswesen. Knapp 30% der Befragten gaben demnach an, er sei „sehr attraktiv“, knapp 50%, er sei „eher attraktiv“. In Summe haben demnach fast 80% der Studienteilnehmer eine positive Einstellung zum Apothekerberuf. Lediglich Ärzte wurden mit 82%, technische Berufe im Gesundheitswesen mit 80% Zustimmung insgesamt noch positiver beurteilt. Auffällig an den Studienergebnissen ist dabei eine abnehmende Wertschätzung des Apothekerberufs, je jünger die Befragungsteilnehmer waren. In der Gruppe der 18- bis 39-Jährigen liegt der Zustimmungswert bei nur noch 64%; dort rutschen die Apotheker auf den fünften Platz unter den attraktivsten Gesundheitsberufen ab. In der Gruppe der 40 bis 59-Jährigen liegt die Zustimmung bereits bei 82%, während in der Gruppe der über 60-Jährigen der Apothekerberuf mit knapp 90% sogar den zweiten Platz, knapp hinter der Ärzteschaft belegt.

Apotheke vor Ort bleibt bedeutsam

Nicht zuletzt aufgrund der zunehmenden Konkurrenz durch Online-Angebote dürften sich vor allem die Inhaber niedergelassener Apotheken freuen. Auf die Frage, welche Maßnahmen und Institutionen die Befragten für besonders wichtig halten, um eine verlässliche Versorgung mit Medikamenten sicherzustellen, belegt die Apotheke vor Ort den 2. Platz unter sämtlichen abgefragten Institutionen. Weiterhin befragt, wie wichtig eine ausreichende Anzahl an niedergelassenen Apotheken, sei, gaben 53% an, dass dies „sehr wichtig“, 35%, dass dies „eher wichtig“ sei. Wer sich für die detaillierten Studienergebnisse interessiert, kann diese hier als PDF bei der Initiative gesundheitswirtschaft rhein-main e. v. einsehen.

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