Tipps & Tricks XT: Abrechnung von Arzneimitteln zur künstlichen Befruchtung

  Newsletter-Artikel

 

 

Im

Apothekenalltag gibt es viele Verordnungen, bei denen bestimmte Vorgaben

beachtet und entsprechend umgesetzt werden müssen. Hierzu zählen zum Beispiel

Verordnungen im Rahmen der künstlichen Befruchtung nach § 27a SGB V Abs. 3 Satz

3.
Die

gesetzlichen Krankenkassen übernehmen in den dort geregelten Fällen 50 % der

Kosten für Maßnahmen zur künstlichen Befruchtung. Dies wird vom Arzt in der

Regel durch einen Hinweis wie „nach § 27a SGB V“ auf dem Rezept gekennzeichnet.

 

Wie Sie

Rezepte für Arzneimittel zur künstlichen Befruchtung schnell und sicher

beliefern können, zeigen wir Ihnen hier.

 

Wählen

Sie an der Kasse die Verkaufsart Rezept à Status

9 – Rezept nach § 27a SGB V aus und bestätigen Sie mit OK – F12.

 

 

Geben Sie

nun das verordnete Arzneimittel an der Kasse ein.
Dabei

erfolgt gegebenenfalls eine Abfrage der Kostenträger-IK, da eventuelle

Rabattverträge oder aut-idem-Regeln auch bei Verordnungen zur künstlichen

Befruchtung berücksichtigt werden müssen. Geben Sie die IK-Nummer ein oder

wählen Sie den Kostenträger über den Browse-Button aus. Bestätigen Sie mit OK – F12.

 

 

 

 

 

 

Nach

Auswahl eines geeigneten Präparates und Übernahme in die Kasse wird der

Eigenanteil der Patientin (50 % des VK) automatisch entsprechend berechnet

und als Zuzahlung / Mehrkosten angezeigt.

 

 

Schließen

Sie den Verkauf wie gewohnt mit Total

ab.
Das

Rezept wird dann korrekt entsprechend der gesetzlichen Vorgaben bedruckt.

 

 

 

 

 

Ihr persönlicher
Ansprechpartner

Monika Karos,

Pressekontakt PHARMATECHNIK

Tel.: +49 8151 4442-562

Fax: +49 8151 4442-7800

Mail: m.karos@pharmatechnik.de

News & Events
im Fokus

Haben Sie Fragen?