Bunte Seite: Social Media: Mit Spaß an der Kommunikation zum Erfolg

  Newsletter-Artikel
Einstieg beizeiten verpasst – und jetzt schon zu spät, um einen Fuß in die Tür zu bekommen? – Nein, gewiss nicht. Ein Einstieg in die Social-Media-Welt ist für Apotheker jederzeit möglich, und dies durchaus auch mit einem Minimum an Vorwissen und begrenztem zeitlichen Engagement. Denn: Gerade auch für Apotheken mit geringerer oder nachlassender Kundenpräsenz können Social- Media-Plattformen als zusätzliche Option in ein Gesamtmarketingkonzept integriert werden und den Verkaufserfolg nachhaltig positiv beeinflussen.

Wichtige Voraussetzung dafür ist,dass das eigene Apothekenteam eine gewisse „kommunikative Ader“ hat und miteiner guten Portion Spaß und Enthusiasmus an die Umsetzung einer stärkeren Präsenzim Netz geht. Was diese Umsetzung betrifft: Auch hier gilt: „Weile vor Eile“.Qualität und Originalität sollten dabei stets Vorrang haben. Eine lebendige,persönlich geprägte Präsentation auf den Social-Media-Plattformen wird von denUsern ganz anders angenommen als ein hastig durchgezogener Nullachtfünfzehn-Auftritt.Auch hier gilt: Wer keinen Spaß und wenig persönliches Interesse am Aufbaueiner Präsenz in den sozialen Netzwerken hat, dessenErfolg wird langfristig auch dürftig bleiben.

Welche Plattformen kommen dafürüberhaupt in Frage:

  1. Google ist und bleibt Vorreiter
    Achten Sie auf Ihren Google-Eintrag! Allein hieran lässt sich schon IhreInternetaffinität im Netz erkennen. Sind alle für den Kunden wesentlicheAngaben zu Ihrer Apotheke darin enthalten? Kommentieren Sie auch dieBewertungen, die Sie zum Beispiel im Hinblick auf Ihren Service erhalten?

  2. Facebook?Wenn man Facebook mag.
    Man muss Facebookmögen, wenn man auf Facebook erfolgreich sein möchte, man kann aber auchlernen, es zu mögen. Sind die eigenen Vorbehalte erst einmal abgebaut, dannfällt es in der Regel leicht, sich hier eine eigene wirkungsvolle Präsenzzuzulegen („Facebook Blueprint“ bietet die entsprechenden Online-Anleitungendazu). Einmal eingerichtet, werden Sie darüber schon bald Kontakt zu IhrenStammkunden aufbauen oder sogar neue Kunden für sich begeistern können.

  3. Instagram:Starke Fotoaffinität vorausgesetzt.
    Wer gerne und vielfotografiert, der wird schnell Spaß daran finden, sich und seine Apothekenteamauf Instagram zu präsentieren.

  4. Twitter?– Besser Finger weg.
    Die positivenMarketingakzente, die man via Kurznachrichten über Twitter absetzen kann, sindeher begrenzt. Ist man hier mal „falsch unterwegs“, kann der Schaden umgekehrt aberrecht umfassend sein. Bei der Suche nach der richtigen Plattform kann man alsoauf Twitter getrost verzichten. 

Ihr persönlicher
Ansprechpartner

Monika Karos,Pressekontakt PHARMATECHNIKTel.: +49 8151 4442-562Fax: +49 8151 4442-7800Mail: m.karos@pharmatechnik.de

News & Events
im Fokus

Haben Sie Fragen?