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Erfolgsbeispiel
Elbetal-Apotheke

Erfolgsbeispiel - Elbetal-Apotheke, Boizenburg

„Ich möchte in unseren Filialen so viele Routinen wie möglich automatisieren. Damit schaffen wir die Voraussetzung dafür, uns den für mich wesentlichen Aufgaben eines Apothekers widmen zu können, nämlich Beratung und Aufklärung unserer Kunden. Sind automatisierte Systeme erst einmal fest etabliert, lassen sich dadurch jede Menge Zeit einsparen und zum Beispiel auch unerwartete Personalengpässe leichter überbrücken.“ 

Sebastian Scholz

Wer wir sind
Profis im Apotheken-Warenwirtschaftsmanagement


2015 wurde die Boizenburger Elbetal-Apotheken OHG um eine zweite Filiale erweitert. Zusätzlich zum „Boize-Stammhaus“ wurde die Sude Apotheke in der Bahnhofstraße eröffnet. Neben dem Gründer Peter Scholz ist mittlerweile auch Sohn Sebastian Scholz als Gesellschafter in das Familienunternehmen eingestiegen. Er kümmert sich um den Einkauf, die Aufgabenverteilung der Mitarbeiter und vor allem um die geschäftliche Weiterentwicklung der Apotheke. „Weiterentwicklung“ – für Sebastian Scholz heißt das in erster Linie, möglichst viel Zeit für seine Kunden zur Verfügung zu haben. Zeit, die er über den Einsatz geeigneter Software vor allem durch die Automatisierung von Arbeitsprozessen im Bereich Verwaltung und Warenwirtschaft für sich gewinnen kann.

Vor der Umstellung
Durch IXOS zur "Pilotapotheke"


Erst seit 2014 sind die Elbetal-Apotheken PHARMATECHNIK Kunden, doch haben sie sich seitdem rasch von der Leistungsfähigkeit der IXOS Systemoberfläche überzeugen können. Denn die Managementsoftware schafft Einheitlichkeit auf prozessualer Ebene, bietet Schnittstellen für die unterschiedlichen Aufgaben und ist für sämtliche Mitarbeiter einfach zu handhaben. Mit der Anwendung apothekenspezifischer Warenwirtschaftssoftware ist Sebastian Scholz schon seit mehreren Jahren vertraut und setzt ein Mitbewerberprodukt bereits seit 2012 in der Apotheke ein. An Neuentwicklungen sehr interessiert, willigte er sofort ein, als der PHARMATECHNIK Kundenmanager anfragte, ob man als „Pilotapotheke“ das neue PHARMATECHNIK Modul RX 4.0 bereits ab Ende 2016 einsetzen wolle. „Es fehlten bei meiner zuvor eingesetzten Warenwirtschaftssoftware einige Funktionen, und das System war zudem auf nur einen Großlieferanten zugeschnitten.“ Daher war Scholz neugierig, was das neuentwickelte PHARMATECHNIK Modul bieten würde.

Unsere Lösung
RX 4.0 von PHARMATECHNIK


Die Basisimplementierung von RX 4.0 konnte dabei gemeinsam mit dem Team von PHARMATECHNIK in kürzester Zeit durchgeführt werden. Zunächst wurde das bestehende Lagersystem analysiert und, darauf aufbauend, individuelle Parameter für die Elbetal-Apotheken in die Software eingepflegt. „Das System ist sehr kompakt daher ist es wichtig zu wissen, welche Ziele man mit der autonomen Lagerhaltung erreichen möchte. Nach zwei bis drei Wochen hat man bereits einen guten Überblick und kann dann noch einmal nachjustieren“, rät Sebastian Scholz. Es sei vor allem die Verbindung mit dem PHARMATECHNIK Management Report (MMR), die das System komplett mache. So erhalte man detaillierte und tagesaktuelle Statistiken über Warenlagerwert oder Lieferfähigkeit. „Die Krönung ist für mich die autonome Sortimentssteuerung. Das Programm übernimmt das Ein- und Auslisten und verfeinert sich automatisch.“ Eben dies führt für Scholz in Verbindung mit den eingesetzten Kommissionierautomaten zu einem besonders effizienten Workflow. „Ich lasse das System sehr selbständig nach meinen individuellen Parametern arbeiten. In der Preisgröße bis 100 Euro agiert RX 4.0 autonom, listet ein und aus. Ich bestätige dann die Vorschläge am Monitor mit wenigen Klicks. Sogar die Lagerorte kann man miteinstellen.“ 

Unsere Vorteile durch die Umstellung zu RX 4.0
Autonome Warenwirtschaft und permanente Fehleranalyse


Aufgrund der schwankenden Einkaufspreise im RX-Bereich sei es wichtig, die günstigen Varianten eines Wirkstoffes immer ausreichend auf Lager zu haben. Außerdem berücksichtigt RX 4.0 auch die Rabattverträge der verschiedenen Krankenkassen, um die jeweiligen Kunden entsprechend gut beliefern zu können. Dabei „denkt“ das System sogar in die Zukunft, warnt frühzeitig vor auslaufenden Rabattverträgen und listet das entsprechende Produkt zeitig aus, um Ladenhüter zu minimieren oder diese an den Großhandel zurückzuschicken. „Vor allem das Auslisten ist extrem komfortabel. Am Ende der Woche kommen per Mausklick die entsprechenden Packungen aus dem Kommissionierautomaten, die ich dann nur noch zurück an den Großhandel schicke: eine enorme Zeitersparnis“, resümiert Scholz.

Daneben weiß er noch eine ganze Reihe weiterer Vorteile aufzuzählen: „RX 4.0 vergleicht automatisch die Pharmazentralnummern in Abhängigkeit mit den IK-Nummern und errechnet automatisch die bestmögliche Lieferfähigkeit aller Varianten eines Präparates. Die gesamte Warenwirtschaft funktioniert schneller und man kann tagesaktuell auf Veränderungen reagieren.“

Seit die Elbetal-Apotheken RX 4.0 einsetzen, ist der Lagerwert noch stabiler geworden – und das bei gestiegener Lieferfähigkeit. Aufgrund der permanenten Fehleranalyse des Systems können die individuell eingestellten Parameter immer weiter verfeinert werden, um die Ergebnisse weiter zu verbessern. Für Sebastian Scholz ist RX 4.0 ein zentraler Bestandteil seines Warenwirtschaftsmanagements geworden.

Unsere Wahl
RX 4.0 von PHARMATECHNIK


Stellen Sie jetzt mit der IXOS Sortimentssteuerung RX 4.0 die Weichen in Richtung Autonome Warenwirtschaft und machen Sie Ihre Apotheke zukunftsfähig.

„RX 4.0 ist extrem fortgeschritten, da es mittlerweile so viele Aufgaben eigenständig bewältigt und unsere gesamte Warenwirtschaft auf eine neue Stufe hebt. Vor der Implementierung sollte man sich nicht scheuen. Spätestens nach zwei oder drei Monaten hat man den Mehraufwand durch Effizienzsteigerungen reingeholt. Für mich ist RX 4.0 ist ein absolutes Must-have für jede moderne Apotheke!“

Sebastian Scholz
Elbetal-Apotheke, Boizenburg

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