Lager abspecken – aber richtig!
Einmalige Liquiditätsverbesserung von 10.000 bis zu 30.000 Euro,
Monatliches Ertragspotenzial: 300 bis 700 Euro

Hat Ihr Lager möglicherweise etwas „Speck“ angesetzt? Führen Sie Produkte, die keiner mehr nachfragt? Was passiert mit Artikeln, die in 12 Monaten nur drei bis fünfmal verkauft wurden? Machen Sie einen Unterschied zwischen Ladenhütern und Überbeständen? Im Durchschnitt schleppen Apotheken einen Überbestand in Höhe von einem Prozent Ihres Umsatzes, also rund 15.000 Euro, mit sich herum, da zu viele Entscheidungen „aus dem Bauch heraus“ getroffen werden. In vielen Fällen ließe sich der Überbestand auf 5.000 Euro reduzieren, ohne die Lieferfähigkeit zu beeinträchtigen.
Doch die Erfahrung zeigt: Oftmals fehlt es an festen Regeln und einem angepassten Turnus für die Lagerpflege. Lagerwerte und wichtige Kennzahlen sind häufig nicht bekannt oder werden keinem regelmäßigen Monitoring unterworfen.
Bestes Beispiel: Neuanlagen. Das Phänomen: Nachgefragte Artikel werden zu zögerlich an Lager gelegt, Neuanlagen dann aber gerne aus den Augen verloren. Schon zwei Nein-Verkäufe (Kunde geht in andere Apotheke) täglich summieren sich im Monat auf einen entgangenen Umsatz von knapp 2.000 Euro respektive auf 540 Euro Ertrag. Drücken Sie diese Quote um leicht realisierbare 25 Prozent, bleiben im Ergebnis 140 Euro mehr. Aber auch veranschlagte 400 ungewollte Besorger schlagen mit 500 Euro Prozesskosten zu Buche. Wir zeigen Ihnen, wie es gezielter und rationeller geht.
Unsere Lösungen und Dienstleistungen:
- Wir präsentieren Ihnen alle Lager-Kennzahlen grafisch direkt auf einen Blick
- Wir optimieren Ihr Lager durch ein effizientes Benchmark-System
- Wir automatisieren Ihre Ein- und Auslagerungsprozesse



