Direkteinkauf mit Gewinn -
leicht gemacht!
Monatliches Ertragspotenzial: 100 bis 600 Euro

Der Direkteinkauf beträgt rund 10 bis 20 Prozent des Einkaufsvolumens einer Apotheke. Genau richtig geordert? Zu viel? Zu wenig? Zum richtigen Zeitpunkt? Untersuchungen von PHARMATECHNIK zeigen, dass eine Apotheke mit weniger Direktlieferanten eine geringere Kapitalbindung bei gleichzeitig hoher Lieferfähigkeit aufweist.
Der Mehraufwand durch die Vorbereitung von Vertreterbesuchen wird beim Direkteinkauf gerne unterschätzt. Ähnlich verhält es sich mit hohen Rabatten bei kleinen Bezugsmengen, die durch hohe Prozesskosten schnell aufgezehrt sind. Überflüssige Vertreterbesuche können Sie jedoch leicht durch Jahresvereinbarungen und die Konzentration auf A-Lieferanten vermeiden. Erhebliche Einsparungen lassen sich auch erzielen, wenn Sie beim Direkteinkauf nur ein paar feste Regeln für Mindestrabatte, Mindestreichweite und das Mindestvolumen festlegen.
Hohe Einsparpotenziale ergeben sich darüber hinaus, wenn Sie den Warenwert der via Großhandel georderten Importarzneimittel beispielsweise von 3.000 Euro auf 1.000 Euro monatlich reduzieren. Der beim Direkteinkauf angenommene Rabatt von sechs Prozent bringt Ihnen bei einem Warenwert von 2.000 Euro ein monatliches Ertragsplus von 120 Euro.
Die hohe Kunst des Direkteinkaufs: Rabatte mitnehmen, Kostenfallen vermeiden! Wir zeigen Ihnen unter Berücksichtigung der versteckten Prozesskosten und der neuen Rahmenbedingungen durch AMNOG, wann und wo sich der Direkteinkauf wirklich für Sie lohnt und wie Sie hier den maximalen Ertrag erzielen.
Unsere Lösungen und Dienstleistungen:
- Wir identifizieren und eliminieren versteckte Prozesskosten und überflüssige Besorger
- Wir ermitteln die günstigste Bezugsquelle unter Berücksichtigung Ihrer Einkaufskonditionen
- Wir zeigen Ihnen wirksame Strategien zur Optimierung Ihres Direkteinkaufs



